Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


Kostspielige Insellösungen blockieren eGovernment - Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung und Cap Gemini Ernst&Young

"eGovernment" bietet vielfältige Chancen, die Prozesse in der öffentlichen Verwaltung im "digitalen Zeitalter" zu vereinheitlichen und effizienter zu machen. Zudem kann eGovernment die Teilhabe- und Entscheidungsmöglichkeiten von Bürgerinnen und Bürgern durch mehr Transparenz und Kommunikation deutlich verbessern. Allerdings gehen die eGovernment-Konzepte auf Bundesebene und in den Bundesländern von unterschiedlichen Leitbildern aus und sind kaum koordiniert oder gar aufeinander abgestimmt.

WLAN wird zum Sicherheitsrisiko für Unternehmen - Ernst & Young-Studie zur WLAN-Sicherheit in Unternehmen

Mehr als die Hälfte der drahtlosen Netze bei deutschen Unternehmen nicht ausreichend gegen Mithörer geschützt - WLAN hebelt in vielen Unternehmen etablierte Sicherheitsniveaus aus

Cyberkids. Begegnung mit einer flüchtigen Spezies

Der Umgang mit Computer, Handy und Internet verändert Denken, Wahrnehmung und Zeitgefühl der Kinder. Der Beitrag geht entsprechenden Phänomenen und Veränderungen nach.

IuK-Technologien: Ausweg aus der Aussichtslosigkeit?

Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) werden als ein wichtiges Instrument angesehen, um marginalisierte Gruppen, insbesondere Frauen, in die Entwicklung der globalen Informationsgesellschaft einzubeziehen. Der Artikel befasst sich mit der Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien für Frauen in sich entwickelnden Ländern.

Senioren haben Spaß daran online zu sein - Studie der Nielsen Norman Group, 2002

Für ältere Menschen ist es wesentlich schwieriger, durch das Internet zu navigieren, als für Menschen, die Jahrzehnte jünger sind. Gerade deshalb ist die „Generation 65+“ stolz darauf, sich auf Websites zurechtzufinden. Das hat eine in den USA und Japan durchgeführte Studie der Nielsen Norman Group (NNG)herausgefunden.
<br><br>Getestet wurde das Surf-Verhalten von Personen im Alter von 65 Jahren an aufwärts im Vergleich zu einer aus jüngeren Personen zusammengesetzten Kontrollgruppe. Die Testteilnehmer aus beiden Gruppen wurden dabei mit den gleichen Aufgabenstellungen betraut.