Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


Kommittee statt Wahlen - ICANN entfernt sich von den Internet-Nutzern

Der ICANN Vorstand - inklusive der von den Internet-Nutzern direkt gewählten (At Large) Direktoren rückt von Internet-Wahlen ab

A Nation Online, But Where Are the Indians?

American Indian leaders and federal policymakers awaiting the latest data for Internet use among Native American households will have to continue waiting. On February 5, the National Telecommunications and Information administration (NTIA) released A Nation Online: How Americans Are
Expanding Their Use of the Internet, its first study of American Internet use to be released under the Bush
administration. Unfortunately, A Nation
Online excludes data relating to American Indians.

1325.jpg

2/2002: Ergebnisse zur Internet-Nutzung: Die @facts-Studie

Die Studie "@facts" erhebt monatlich die Verbreitung des Internets in der Bevölkerung (ab 14 Jahren), Nutzungshäufigkeit und -dauer sowie Art und Ort der Internetnutzung.

Von den Personen 50 Jahre und älter nutzen 5,4 Millionen das Internet, das sind mittlerweile über 20,5 Prozent dieser Altersgruppe.

Virtuelle Gebärdendolmetscherin bei der britischen Post

In britischen Postämtern wird die Kommunikation zwischen gehörlosen Kunden und dem Schalterpersonal jetzt in einem Pilotprojekt vereinfacht. Die virtuelle Gebärdendolmetscherin TESSA übersetzt die in ein Mikrofon gesprochenen Anfragen der Angestellten auf einem Monitor in sichtbare Gebärdensprache. Tessa ist ein sogenannter Avatar, ein computersimulierter Mensch.