Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


3. Juni | Digitaler Spaziergang in Gelsenkirchen (Erle)

Am 3. Juni findet eine digitale Schnitzeljagd in Gelsenkirchen Erle statt!

19. Mai | KI-Brunch mit Ria Hinken "Chatbots & ihr Nutzen im Alltag"

Durch das Webinar führt Ria Hinken, Trainerin für Digitalkompetenzen, die das Thema Chatbots verständlich, alltagsnah und speziell für Einsteiger*innen erklärt.

Age Bombs Reality Check: Zu alt für den Job. Jung genug für den Ernstfall?

Gerade wird in Deutschland darüber diskutiert, ob Reservist:innen im Verteidigungsfall künftig bis 70 einbezogen werden könnten. Der neue Präsident des Reservistenverbands, Bastian Ernst, fordert, die bisherige Altersgrenze von 65 Jahren anzuheben.

Digital Wellbeing als Kompetenz im DigComp 3.0 – Veranstaltungsrückblick

Rückblick auf die Veranstaltung „Digital Wellbeing als Kompetenz“: Einordnung im DigComp, zentrale Inhalte und Diskussionen aus der Praxis verschiedener Bildungsbereiche.

Age Bombs Reality Check: Wie geht es dir wirklich?

Fast jeder zweite Mensch, der 2023 in Deutschland durch Suizid starb, war 65 Jahre oder älter. Für 2024 weist das Statistische Bundesamt insgesamt 10.372 Suizide in Deutschland aus. Und mehr als sieben von zehn Verstorbenen waren Männer.