Bürgerbeteiligung online - barrierefrei erfolgreich

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Inhaltsverzeichnis:

Über das Projekt

In diesem Projekt wurde der barrierefreie Zugang zu E-Government-Angeboten evaluiert. Zusätzlich umfasste es die Entwicklung eines Leitfadens für die Realisierung von barrierefreien Online-Beteiligungsangeboten.

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Ziel des Projekts

Aufgrund der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention (2007) durch die Bundesregierung und der geplanten Maßnahmen des Nationalen Aktionsplans kommt dem Handlungsfeld der politischen Teilhabe für Menschen mit Behinderungen eine hohe Priorität zu. Der barrierefreie Zugang zu E-Government-Angeboten ist darüber hinaus in der Nationalen E-Government Strategie vom 24.09.2010 als politisches Ziel festgeschrieben worden.

 

Um Art und Ausmaß der noch bestehenden Barrieren für die chancengleiche politische Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger genauer bestimmen zu können, wurde eine Überprüfung der Nutzbarkeit und der Akzeptanz von ausgewählten Online-Beteiligungsangeboten durchgeführt. Mit diesem Projekt sollte erstmals ein Überblick über beispielhafte Online-Bürgerbeteiligungsverfahren im Hinblick auf deren barrierefreie Gestaltung gemäß BIT-V 2.0 und im Hinblick auf deren Eignung zur Steigerung der Bürgerbeteiligung und Herbeiführung von Bürgervoten unter besonderer Berücksichtigung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gewonnen werden. Das Projekt umfasste die Entwicklung eines Leitfadens für die Realisierung von barrierefreien Online-Beteiligungsangeboten.

Die Verantwortung für die Projektdurchführung oblag der Stiftung Digitale Chancen. Sie übernahm die Gesamtkoordination und den Aufgabenbereich Barrierefreiheit sowie die Vorbereitung und Organisation der geplanten Veranstaltungen. Das Institut für Informationsmanagement Bremen war Projektpartner und übernahm den Aufgabenbereich Beurteilung und Bewertung der Beteiligungsprozesse aus sozial- und politikwissenschaftlicher Perspektive.

Barrierefreiheit, Menschen mit Behinderungen, Digitale Inklusion, national

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